Mrz 31

Worum geht es?

Im siebten Band der Buchreihe um die wahre Honor Harrington wird Kris Longknife mit den alten Alien-Feinden der Menschheit, den Itechee, konfrontiert sowie einem Cowboy-Planeten, auf dem eine Bombe explodiert.

Wie sieht das Buch aus?

Kris guckt mal wieder markig in die Gegend.

Wie ist der Stil?

Shepherd (alias Moscoe) schreibt spannend und witzig.

Was gefiel nicht so?

Der Humor war manchmal ein wenig zu bemüht und diese Cowboy-Nummer war arg an den Haaren herbei gezogen.

Was gefiel?

Die ganze Handlung um die Aliens.

Zu empfehlen?

Alle Kris-Longknife-Romane sind bedenkenlos zu empfehlen.

Mrz 30

Worum geht es?

Die Erde wird von der Integrierten Union erobert, womit die Box der Pandora geöffnet wird: die umtriebigen Menschen stürzen die Union mit Revolutionen, Ideologien, Ratenverträgen, Sensationsreportern und Billigwaren in große Konfusion - aus der sie am Ende nur die Menschen wieder retten können…

Wie sieht das Buch aus?

Wie so ein eBook eben aussieht. Gar nicht.

Wie ist der Stil?

Anvil schreibt recht spannend, wenngleich für mich hin und wieder etwas zu wenig involviert.

Was gefiel nicht so?

Die Raumschlachten am Ende zogen sich hin wie ein Kaugummi.

Was gefiel?

Einige der Missionen der irdischen Special Forces hatten ihren Reiz.

Zu empfehlen?

Ganz lustig, aber nichts besonderes.

Mrz 29

Noch gibt es kein Cover, aber dafür gibt es was zum Lesen: Angesichts der Tatsache, dass der erste Roman meines Sechsteilers bald das Licht der Welt erblicken wird, könnt Ihr hier die ersten drei Kapitel als pdf-Leseprobe goutieren - niemand muss die Katze im Sack kaufen. Bitteschön:

“Die Ankunft” - Kapitel 1

“Die Ankunft” - Kapitel 2

“Die Ankunft” - Kapitel 3

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Mrz 28

Worum geht es?

Im dritten Band meiner John-Carter-Lesereise eilt unser Held durch ganz Barsoom, um abwechselnd seine Prinzessin, seinen Sohn, seinen Schwiegervater, seine besten Freunde und allerlei Unbeteiligte und Feinde - je nachdem - zu retten, zu jagen, zu suchen, zu töten, ihnen zu entkommen, von ihnen gefangen zu werden etc. Man wundert sich, was auf 126 Seiten alles passieren kann.

Wie sieht das Buch aus?

Wie so ein eBook halt aussieht, nämlich gar nicht.

Wie ist der Stil?

Erwähnte ich schon, dass ich dieses altertümliche Englisch abgöttisch liebe? Dieses Worte drechseln ist eine Kunst!

Was gefiel nicht so?

Ich hätte mir manche Darstellung etwas ausführlicher und manchen “Zufall” etwas weniger zufällig gewünscht.

Was gefiel?

Die unbekümmerte Naivität eines knackigen Abenteuerromans.

Zu empfehlen?

Aber ja.

Mrz 27

Doch, doch, der Con findet statt, wie angefügtes Foto deutlich zeigt: Das Planetarium wird bereits mit dem entsprechenden Banner geschmückt. Aber der Con wird ohne Dirk stattfinden, denn wie nicht anders zu erwarten war, hat eine berufliche Verpflichtung reingehauen. Die Tatsache, dass ich am Donnerstag vorher bereits in Berlin weilen werde, ist da auch kein Trost. So sorry.
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Foto: Wolfgang Both

Mrz 26

Wie immer bin ich auf der Suche nach etwas, was ich in mein Blog stellen kann und einen Bezug zu meiner letzten Reise und dem Thema dieses Blogs hat. Wie gut, dass ich in Pristina war, denn da ist vor gut 20 Jahren ein Raumschiff gelandet:
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Es handelt sich dabei aber “nur” um die Universitätsbibliothek der Universität von Pristina…
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Viel spacigere Sachen habe ich aber leider nicht fotografiert, das meiste waren eher sehr alte Gebäude.

Mrz 19

Hier in Belgrad ist es sonnig und warm. Und sofort ziehen sich hier alle aus. Ächz.

Phantastik-News ist wieder online, aber leider erstmal nicht unter dem altbekannten URL, denn der hängt noch beim alten Provider fest, sondern unter www.phantastiknews.de. Aber wir sind wieder da.

Mrz 12

Was für eine Woche - inklusive Schneesturm und einem echten Erdbeben! Und was das Schlimmste ist: phantastik-news.de ist down und der Provider hüllt sich in Schweigen. Wir bitten das Publikum um Verständnis - das wir selbst schon lange nicht mehr haben. Providerwechsel ist daher bereits jetzt mehr oder weniger beschlossene Sache. Ansonsten: Schöne Grüße aus Pristina - am Sonntag geht es nach Serbien.

Mrz 5

Das ist so eine Meldung, die man bei HALO 2, das ich kürzlich zu spielen begonnen habe, nun aber gar nicht hören will… tzes…
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Ansonsten… Ich habe es ja bereits angekündigt: Morgen entschwebe ich gen Kosovo und von dort aus anschließend nach Serbien, ich sollte am 25.3. des Abends wieder daheim sein. Obgleich ich ganz sicher durchgehend Zugang zum Internet haben werde, ist es Natur meiner Arbeit, dass ich nach einem recht anstrengenden Tag müde ins Hotel zurückkehre, noch einige Notizen tippen muss und dann noch maximal in der Lage bin, durch das Sat-TV-Angebot zu zappen, ehe ich in den Schlaf sinke - großartige Reflektionen über die SF im allgemeinen oder die von mir verfasste im besonderen verschiebe ich daher automatisch auf die Zeit, ab der ich wieder in meinem Büro sitze. Daher bleibt hier die Küche kalt. Mit etwas Glück schaue ich hin und wieder in das SF-Netzwerk rein.

Mrz 4

Ryk E. Spoor, amerikanischer SF-Autor, hat in seinem Blog seine zehn Regeln der Schriftstellerei veröffentlicht. Die sind mir größtenteils sehr sympathisch. Ich glaube, die einzige Regel, die ich nicht unterschreiben würde, wäre gleich Regel 1, denn ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich Texte nachbearbeiten muss. Andererseits ist die Regel in ihrer Essenz auch wieder korrekt: Das Nachbearbeiten ist oft kosmetischer, nicht grundsätzlicher Natur. Ich habe noch nie ein Kapitel ganz neu geschrieben oder die Handlung eines Romans durchgreifend verändert. Also, Ryk, du hast im Grunde doch Recht…

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