Ryk E. Spoor, amerikanischer SF-Autor, hat in seinem Blog seine zehn Regeln der Schriftstellerei veröffentlicht. Die sind mir größtenteils sehr sympathisch. Ich glaube, die einzige Regel, die ich nicht unterschreiben würde, wäre gleich Regel 1, denn ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich Texte nachbearbeiten muss. Andererseits ist die Regel in ihrer Essenz auch wieder korrekt: Das Nachbearbeiten ist oft kosmetischer, nicht grundsätzlicher Natur. Ich habe noch nie ein Kapitel ganz neu geschrieben oder die Handlung eines Romans durchgreifend verändert. Also, Ryk, du hast im Grunde doch Recht…
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März 6th, 2010 at 23:08
Vortrefflich! Ich würde vielleicht die Reihenfolge ändern, aber die Essenz stimmt.
Macht immer wieder Spaß, so etwas zu lesen.